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Die Kofoeds Schule

Die Kofoeds Schule in Kopenhagen ist eine unabhängige, gemeinnützige Institution, die Sozialarbeit nach dem Prinzip "Hilfe zur Selbsthilfe" leistet.
Die Schule wurde 1928 gegründet und arbeitet auf christlicher und volksnaher Grundlage. Sie ist u.a. aus der dänischen Volkshochschulbewegung hervorgegangen.

 

lm Laufe der Zeit hat die Schule sich mit vielen verschiedenen sozialen Problemen, wie z. B. Obdach- und Arbeitslosigkeit, mit der Integration der Landbevölkerung oder besonderer ethnischer Gruppen, mit Alkoholismus, Rauschgift- und psychiatrischen Problemen auseinandergesetzt.

Die Schule kümmert sich schon seit jeher um die untersten sozialen Randgruppen. Sie versucht, auf die wechselnden sozialen Probleme unserer Gesellschaft einzugehen und leistet dort Hilfe, wo sie am meisten gebraucht wird.

Die Klienten werden Schüler genannt. Die jetzigen Schüler kommen häufig wegen länger andauernder Arbeitslosigkeit oder dem Gefühl, durch ihre Obdachlosigkeit oder ihr Suchtproblem aus der Gesellschaft ausgestossen zu werden. Dazu kommen sozialpsychologische Traumen wie Isolation und Einsamkeit.

Die Schule steht allen arbeitslosen und unterprivilegierten Personen, die eine Verbesserung ihrer sozialen Lage wünschen, zur Verfügung. Sie wird täglich von ungefähr 550 Schülern besucht. Pro Jahr hat sie mit 4000-4500 Personen Kontakt.
Ausbildung auf unterschiedlichem Niveau und Resozialisierung
Das Ausbildungs- und Resozialisierungsmodell der Schule berücksichtigt unterschiedliche Niveaus und individuelle Zielsetzungen. Die Schüler können dem Modell in ihrem eigenen Tempo folgen. Das Charakteristische der Schule ist eine Kombination von unverbindlicher Hilfe mit der pädagogischen Absicht der ganzen oder teilweisen Resozialisierung des Schülers. Die Schule ist ein Angebot für Schüler, die sich in einer vorübergehenden schwierigen Situation befinden oder in einer ernsthaften Krise stecken.

Allgemeinbildung und Ausbildung, Arbeitstraining und Resozialisierung, aber auch Unterstützung zur persönlichen Entwicklung wird hier angeboten. Menschen in akuter Not kann mit Essen, Kleidung und Übernachtung geholfen werden. Dazu kommt noch praktische Hilfe in Form von Kleider- und Möbelausgabe.

Die Aktivitäten der Schule
Die Schule verfügt über ein fünfstöckiges Haus mit 12.000 m2 Nutzfläche mit dazugehörigen Gebäuden und über weitere Häuser, die weiter weg liegen. 30 Werkstätten, Bäder und Wäscherei, Bibliothek, Kantine, Sozialberatung, Berufsberatung, Übernachtungsmöglichkeit, eine Zahnarztpraxis und eine Psycoligie- und Rechtsberatung stehen jedem Schüler offen. Ausserdem bietet die Unterrichtsabteilung 150 Kurse an, u. a. EDV, Mathematik, Dänisch, Fremdsprachen, Musik, Sport, kreative und humanistische Fächer.

Mitarbeiter
Die Schule hat ungefähr 175 Mitarbeiter: Berater, Sozialarbeiter, ausgebildete Handwerker und  Lehrer.

Zweck der Schule
Das Ziel der Schule ist es, den Schülern zu helfen, ihre soziale Lage zu verbessern, je nach ihren Möglichkeiten und Voraussetzungen. Dabei ist die wichtigste Aufgabe eine volle Resozialisierung. Die Schüler sollen in die Gesellschaft integriert und dazu gebracht werden, ein normales Leben zu führen und auf eigenen Füssen zu stehen. Ein anderes Ziel wäre die alternative Resozialisierung, wo die Schüler zwar Sozialhilfe empfangen, aber ihr Leben ansonsten einigermassen im Griff haben. Weniger ambitiös ist es, hoffnungslose Fälle zu betreuen und die Gesamtsituation dieser Schüler, u. a. ihre finanzielle Lage, Ausbildung, Arbeit, Wohnverhältnisse usw. zu verbessern.

Zuweisung
Die Schüler können sich selbst an die Schule wenden. Ein Teil der Schüler wird vom Sozialamt, von der Arbeitsvermittlung, von bezirkspsychiatrischen Zentren, Gefängnissen, Krankenhäusern, Gewerkschaften u. a. zugewiesen. Ein gutes Drittel der Schüler wird von Sozialarbeitern geschickt, wohingegen ein Viertel durch Freunde und Bekannte auf die Schule aufmerksam gemacht worden ist.

Finanzielle Lage
Die finanzielle Lage der Schule ist durch Tarifabkommen mit dem dänischen Staat und der Stadtverwaltung Kopenhagen abgesichert. Ausserdem erhält die Schule von privaten Spendern Geld, das ca. 10% der Gesamtausgaben deckt. Zu speziellen Versuchsprojekten bekommt die Schule Geld von öffentlichen Stiftungen, u. a. von der EU.

Der Begriff "Schule"
Der Grundsatz der Schule ist es, bedürftigen Menschen auf eine pädagogische Art und Weise zu helfen. Die Möglichkeit, aus dem unterprivilegierten Stand herauszukommen, hängt oft von der Schul- und Berufsausbildung ab.
Die Begriffe Unterricht und Schule sollen aber breit aufgefasst werden und nicht nur als fachlich eingeschränkte Qualifikationen. Grundsätzlich sollen die Schüler lernen, alles selbst zu machen. Der Unterrichtsbegriff hat daher in der Arbeit der Schule seinen natürlichen Stellenwert, angefangen bei ganz elementaren Prinzipien, z. B. dass man arbeiten muss, um eine Mahlzeit in der Kantine zu bekommen, bis zur Fortbildung über allgemeine Schulfächer, die die Aussicht auf eine Arbeit verbessern.

Hilfe zur Selbsthilfe
Die Arbeitsmethode der Schule heißt, wie bereits erwähnt, Hilfe zur Selbsthilfe.
Dabei wird Wert darauf gelegt, dass der Schüler selbst aktiv und in
Eigenverantwortung seinen Einsatz leistet. Der Schule versucht darauf zu achten, daß ihre Hilfe sich nicht nachteilig auswirkt. 

Hilfe kann die Menschen nämlich auch passiv, abhängig und schwach machen, wenn sie geleistet wird, ohne die aktive Mitarbeit des Hilfesuchenden zu erwarten. Unsere Hilfe soll die Zuversicht und die Antriebskräfte der Schüler stärken und ihre Fähigkeiten, selbst zu handeln, vergrössern. Dadurch lernen sie, dass sie selber handeln oder es zumindest versuchen müssen, um ihre Situation zu verbessern. Nichts wird ohne die Bereitschaft und die Mitarbeit des Schülers unternommen. Das bewirkt, dass die Hilfe als Resultat des eigenen Einsatzes erlebt und mit der persönlichen Befriedigung registriert wird, selbst etwas Wertvolles geleistet zu haben.

Die Hilfe-zur-Selbsthilfe-Methode beinhaltet, dass das Selbstwertgefühl gestärkt und wiederaufgebaut und dem Schüler gleichzeitig geholfen wird, mit seinen sozialen Problemen fertig zu werden.
Die Methode weist in die Zukunft. Im Mittelpunkt steht vor allem die persönliche Stärke des Schülers und seine Möglichkeiten, weiterzukommen.

Kofoed-Dollar
Ein wichtiges pädagogisches Mittel der Schule ist internes Geld, die sogenannten Kofoed-Dollars, die in den Werkstätten verdient werden können. Man kann dafür Essen, Obst, Zigaretten usw. kaufen. Alle Waren und Dienstleistungen haben einen festen Preis, genauso wie in der freien Gesellschaft, wo auch das Prinzip gilt, dass man arbeiten muss, um etwas zu erreichen. Für kofoed-Dollars kann man auch seine Wäsche gewaschen bekommen, man kann eine Woche Ferien im Schullandheim Sorø machen oder zum Fischen mit dem schuleigenen Kutter fahren.

lndividuelle Dauer
Die Schulzeit der Schüler ist nicht zeitlich begrenzt. Sie hängt von der persönlichen Entwicklung der Schüler ab. Da sie auf Freiwilligkeit beruht, kann sie jederzeit abgebrochen werden.

Die Unterrichtsabteilung 
Die Schule ist in verschiedene Abteilungen unterteilt, die jeweils eigene Aufgaben, Haushaltsbudgets und Mitarbeiter haben. Jede Abteilung wird von einem Abteilungsleiter geleitet und ist in kleinere Einheiten aufgeteilt. Die gesamte Arbeit wird von den Abteilungsleitern und dem Vorstand in wöchentlichen Sitzungen koordiniert.

Die grösste Abteilung ist die Unterrichtsabteilung, in der ca. 50 Lehrer angestellt sind. Hier werden 150 Kurse angeboten, von kreativen Fächern über Hochschulkurse in normalen Schulfächern bis hin zu prüfungsberechtigten Leistungskursen. Hier eine Auswahl aus dem Kursangebot: EDV-Grundkurs, Textverarbeitung, Mathematik, Naturwissenschaft, Altertumskunde, Kopenhagens Stadtgeschichte, aktuelle Kunst, Filmvorführungen mit anschliessender Disskussion, nordische Literatur, Psychologie, Philosophie, Fachliteratur, Studien- und Bewerbungstechnik, Schach, Musiktheorie, Herren- und Damenschneiderei, Kunsterziehung, Seidenmalerei, Werken, Leder- und Metallarbeiten, Töpfern, Drama, Zeichnen und Malen, Kochen und Backen, Gymnastik, Fitness, Yoga, lnstrumentalunterricht, (Klavier, Gitarre, Schlagzeug) und Instrumentalgruppen, Gesang und Stimmbildung, Blues-/Rockband, Dänisch, Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Russisch, Dänisch für Ausländer usw.

Die Kurse dauern ein halbes Jahr; deshalb erscheint auch halbjährig das
Unterrichtsverzeichnis, aus dem alle alten und neuen Schüler ihre Kurse wählen. Zu Beginn der Kurse sind normalerweise 1000-1200 Schüler eingeschrieben. Während des Semesters melden sich immer wieder Schüler ab, z. B. weil sie Arbeit bekommen, umziehen oder eine andere Ausbildung anfangen. Dafür rücken dann neue Schüler von der Warteliste auf. Dieses Nachrückverfahren stellt besondere Anforderungen an die Lehrer; sie müssen so viel wie möglich differenzieren. lm EDV-Unterricht z. B. hat jeder Schüler sein eigenes individuelles Programm, das auf seine Voraussetzungen und Fähigkeiten zugeschnitten ist. In anderen Kursen wird in kleineren, ausgewogenen Einheiten unterrichtet, so dass neue Schüler die ganze Zeit integriert werden können, obwohl sie nicht von Anfang an dabei gewesen sind.

Die Schule hat einen Studienberater angestellt, der den Schülern bei der Fächerwahl hilft, grundsätzlich aber stellen die Schüler selbst ihren Stundenplan nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammen. Einige belegen viele, andere wenige Stunden. Man kann auch nebenher in den Werkstätten arbeiten oder an anderen Aktivitäten der Schule teilnehmen.

Ist der Schüler aufgenommen, wird 80% Anwesenheit von ihm erwartet. Gelingt das nicht, muss der Lehrer zur regelmässigen Teilnahme motivieren. Andernfalls übernimmt ein neuer Schüler den Platz.

Die Unterrichtsabteilung hat auch eine Leihbücherei mit ca. 7000 Büchern, sowohl schöngeistige (Belletristik) als auch Fachliteratur. Hier werden auch Zeitungen und Zeitschriften abonniert, die im Unterricht verwendet werden.

Werkstätten
Da die Schüler sehr verschiedene Fähigkeiten und Bedürfnisse haben, hat die Schule Werkstätten mit verschiedenen Anforderungen eingerichtet. Die einfachsten sind die Montagewerkstätten, in denen die Schüler Elektroeinzelteile und halbfertige Fabrikate zusammensetzen, oder auch Broschüren und andere Papiere zum Versand in Umschläge stecken u. ä.

Die Arbeit wird teilweise für die Schule und teilweise für fremde Arbeitgeber ausgeführt. Die Schüler arbeiten in einstündigen Einheiten, den sogenannten "Modulen". Man kann höchstens 3 Module am Tag in den Werkstätten arbeiten.

Die Module beginnen zur vollen Stunde, und wenn der Schüler zu spät kommt, muss er bis zum nächsten Modulbeginn warten. Die einfachen Werkstätten sind gleichzeitig Akutwerkstätten, die kurzfristig Schüler aufnehmen können, z. B. solche, die keinen Pfennig Geld mehr haben. Sie können die bereits erwähnten Kofoed-Dollars verdienen und sich z. B. nach einer Stunde Arbeit eine warme Mahlzeit in der Kantine kaufen. Auf diese Art und Weise wird das demütigende Erlebnis vermieden, um Essen betteln zu müssen.

Die Aktivitäten in diesen Werkstätten haben nicht nur den Zweck, ein fertiges Produkt hervorzubringen. Die Produktion ist ein Mittel in der sozialpädagogischen Arbeit mit dem Ziel, Selbstvertrauen und Identität aufzubauen und Bedürfnisse zu befriedigen, die für den einzelnen Schüler wichtig sind.

Rehabilitierung
Die Werkstätten, die höhere Anforderungen an den Schüler stellen, sind in der Rehabilitierungsabteilung vereint. Die Abteilung besteht aus einer Schreinerei, einer Schmiede, einer Maler- und Autowerkstatt, einer Druckerei, einer Transportabteilung, einer Wäscherei und einem Kleider- und Möbeldepot. Ca. 150 Schüler nehmen jährlich an einem Werkstattkurs teil. Sie werden über ein bestimmtes Verfahren aufgenommen und verbringen eine normale Arbeitswoche in den Werkstätten. Der Sinn dieses Aufenthaltes ist es, durch gezieltes Arbeitstraining die Möglichkeit zu verbessern, eine Arbeit zu bekommen. Die Werkstätten sind mit modernen Maschinen und Werkzeugen ausgestattet, so dass die Arbeit unter Anleitung von ausgebildeten Handwerkern auf einem höheren Niveau ausgeführt werden kann. Zusätzlich helfen Sozialarbeiter bei der Bewältigung sozialer Schwierigkeiten, z. B. bei finanziellen Problemen und bei der Suche nach Wohnung und Arbeit oder nach einer Ausbildung.

Die Rehabilitierungswerkstätten haben nur eine begrenzte Produktion. Die wichtigste Funktion ist, Gebäude und Inventar der Schule instandzuhalten und an Umbauten in der Schule mitzuwirken.

Beratung
Die Schule hat Sozialarbeiter, einen Rechtsanwalt und einen Studien- und Berufsberater angestellt, um die Schüler anzuleiten, wie sie am besten von den vielen Angeboten der Schule Gebrauch machen können.

Die Sozialarbeiter machen mit den Schülern Pläne und beraten sie hinsichtlich ihrer sozialen Rechte und Möglichkeiten, z.B. wie sie an eine Wohnung, eine Arbeit oder an eine Ausbildung kommen können.

Den Schülern kann in einer akuten Notsituation finanzielle Hilfe gewährt werden, z. B. ein Zuschuss zu einer Wohnungsanzahlung, zur Miete und zur Stromrechnung; dieser muss aber später zurückgezahlt werden.

Die Rechtsberatung hat einmal pro Woche geöffnet. Hier können Schüler in juristischen Problemen Rat und Hilfe von einem anerkannten Rechtsanwalt bekommen. 

In der Berufsberatung werden Lehrgänge in Bewerbungstechnik abgehalten, die den Schülern bei der Arbeitssuche helfen sollen. Für geeignete Schüler stellt die Arbeitssuche nämlich einen Teil des Handlungsplanes dar.

Anmeldung und Abmeldung
Alle, die sich an die Schule wenden, um Hilfe zu bekommen oder an den Aktivitäten teilzunehmen, werden als Schüler eingeschrieben und bekommen einen Schülerausweis. Gleich bei der Anmeldung findet ein Gespräch zwischen dem Schüler und einem Sozialarbeiter statt, in dem die sozialen Verhältnisse des Schülers besprochen werden. In einigen Fällen müssen Sofortmassnahmen ergriffen werden. Allen Schülern wird eine Kontaktperson zugeteilt, die sie während des Aufenthalts in der Schule unterstützen und darin motivieren soll, die Schule möglichst optimal zu nutzen.

Kantine
In der Schulkantine werden Frühstück, kalte und warme Gerichte, belegte Brote, Obst und Kaffee verkauft. Über 300 Personen essen täglich in der Schule. Die Schüler bezahlen oft mit Kofoed-Dollars, es kann aber auch normales Geld benutzt werden. In der Kantine sind immer einige Schüler beschäftigt, um sich für eine Arbeit in der Restaurationsbranche vorzubereiten. Hier können sie einen breiten Überblick über die Bewirtschaftung einer Kantine erhalten.

Zielgruppen und Schülerstatistik
Die Schülergruppen verändern sich mit den sozialen Problemen der Zeit. Die Schule hat immer versucht, dort Hilfe zu leisten, wo sie am meisten benötigt wird. Grundsätzlich gilt, dass alle Schüler arbeitslos und über 18 Jahre alt sein und eine Aufenthaltsgenehmigung für Dänemark haben müssen.

Daher sind die Schülergruppen sehr unterschiedlich zusammengesetzt, sowohl mit Menschen, die ernsthafte soziale Probleme haben, als auch mit solchen, die lang- oder kurzfristig arbeitslos sind. Bei der Zusammensetzung der Kurse spielen die sozialen Faktoren keine Rolle. Die Verschiedenheit der Schüler in bezug auf Herkunft und Voraussetzungen schafft im Gegenteil bessere Bedingungen dafür, dass auch schwächeren Schülern geholfen werden kann.

Die Hälfte sind Frauen, gut ein Viertel sind in einer Arbeitslosenkasse, 50 % bekommen Sozialhilfe, 15 % erhalten Invalidenrente und der Rest lebt von einer anderen Art öffentlicher Unterstützung.

55 % sind Dänen. Die Ausländer gehören ca. 70-80 verschiedenen Nationalitäten an. 85 % haben eine eigene Wohnung oder ein Zimmer. Der Rest wohnt in öffentlichen Institutionen oder vorübergehend bei Freunden oder Bekannnten. 70 % wohnen allein.

Schulleiter
Robert Olsen

Vorsitzender des Schulvorstandes
Bürgermeister, Willy R. Eliasen

Anschriften:
Kofoeds Skole
Nyrnberggade 1
DK 2300 Kopenhagen S
Tel: +45 32 68 02 00
Fax. +45 32 95 62 17
email: ks@kofoedsskole.dk